13. Mai 2013

Zu Besuch bei 'Pike Brothers'

Heute schreibe ich für die Männer, die Jeans lieben. Die 'Pike Brothers' lieben. Ob 'Kersting & Henschel', '14oz.', 'fein und ripp' oder 'manufactum' – sie alle verkaufen diese Jeans aus hochwertigem Denim, die in Manufakturen nach alten Vorbildern hergestellt wird. Die Geschichte der 'Pike Brothers' beginnt 1930 in der Portobello Road in London – hier nachzulesen. Heute werden die Kollektionen von Oberbayern aus in die ganze Welt verschickt. 
Letzten Samstag war Werksverkauf in Bad Feilnbach. Mein Liebster steht ebenfalls mächtig auf Pike Brothers. Also nichts wie hin, waren gerade über's Wochenende in Bayern. Ein Damen-Modell ist zwar gerade in Produktion gegangen, kommt aber erst demnächst in die Geschäfte. Also keine Jeans für mich. Ich habe stattdessen fotografiert und mich in den 'heiligen' (Lager)Hallen umgesehen. Fabian und Christl, die ich bei der Bread & Butter-Messe kennen gelernt habe, führten mich herum: Auf einer alten 'Pfaff' wird heute noch genäht, das typische gelbe Jeans-Garn bereit für die nächste Naht. Alte Militär-Wäschesäcke liegen in hohen Stapeln unter den Arbeitstischen. Mit dem Pike Brothers-Logo versehen, ersetzen sie die herkömmliche Einkaufstüte. Außerdem Regale voller Kartons, Stoffmuster oder Label-Anhänger – ein altes Motorrad ist auch dabei...













Auch schön.

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