14. März 2014

Monstera – statt Blumen



Neben Einkäufen und einem riesig großen Bund Ranunkeln, habe ich ein Monstera-Blatt in der Kiste meines Hollandrads nach Hause gefahren. Über das rote Transport-Bike habe ich schon mal hier berichtet. Es hat heute seinem Namen alle Ehre gemacht. War bestimmt ein lustiges Bild, wie ich so bepackt über das Holperpflaster radelte...
Fotos üppiger, farbenprächtiger Sträuße von Ranunkeln, Tulpen und Anemonen haben gerade Saison bei Instagram, auf Blogs und Facebook. Meine Ranunkeln leuchten auch sehr schön in einer Glasvase im Wohnzimmer. Ich musste mich beherrschen, kein Foto zu machen. Dafür habe ich das Monstera-Blatt ein wenig in Szene gesetzt. Irgendwie erinnert das Stilleben an das Wohnzimmer meiner Oma. Von ihr habe ich die Vase und den Nachttisch geerbt, Grünpflanzen mit gummiartigen Blättern hatte sie auch in ihrer 'Wohnstube'. Nur von der AJ Lampe hat sie wahrscheinlich nie gehört, obwohl sie bereits 1960 von Louis Poulsen entworfen wurde. 
Die Fensterblätter (Monstera oder Philodendron) gehören zu den Aaronstabgewächsen und kommen in vielen Arten besonders in Südamerika vor. Als Zierpflanze kennt man sie schon seit langem auch bei uns. So ein Blatt hält ewig in der Vase. Die Form ist großartig. Und sehr dekorativ. Gibt's in fast allen Blumenläden als 'Grün für drumherum' – das ich sonst immer als erstes entferne... Schön ist die Monstera!







Auch schön.

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